Vom Suchtdruck zum puren Luxus: Wie du die Raucherlüge durchschaust

Ich bin Exraucherin. Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn man glaubt, ohne Zigaretten nicht funktionieren zu können. Gleichzeitig erlebe ich täglich, wie befreiend der richtige Perspektivenwechsel ist. Wer die Raucherlüge einmal durchschaut, erlebt das rauchfreie Leben nicht als Verzicht, sondern als echten Gewinn – oder besser gesagt: als puren Luxus.
 
Zu Beginn meines Trainings können sich meine Kunden oft kaum vorstellen, jemals begeistert rauchfrei zu sein. Doch schon nach kurzer Zeit verändert sich ihr Rauchverhalten massiv.

Seit 2006 begleite ich Menschen in ein glücklicheres und gesünderes Leben.

Mit 17 Jahren wurde ich leidenschaftliche Raucherin. Ich wollte erfahrener und cooler aussehen, außerdem hatte ich in einem Frauenmagazin gelesen, dass 3 Zigaretten am Tag helfen schlank zu bleiben(!). Bald war ich in der Raucherfalle gefangen und das tägliche Zigarettenpackerl wurde zur Routine.

Heute weiß ich, dass meine 3 Wecker, die ich damals brauchte um aufzuwachen und die ständige Migräne Nebenwirkungen von meinem Rauchverhalten waren.

Mein Motto war „Sport ist Mord“ weil ich keine Energie hatte und in der Früh mußte ich ständig husten.

Leider fand auch mein Sohn Zigaretten & Co immer interessanter. Wie unangenehm war es doch, wenn ich ihn dabei ertappte, dass er mich beim Rauchen nachahmte.

Wenn ich aufhören wollte, sprangen mir die Zigarettenautomaten wie blinkende Spielautomaten auf die Straße und überall sah ich coole Raucher.

Genau in dieser Zeit versteckte mir mein Sohn die Zigaretten, als wir gerade Besuch hatten.

Kennst du das Gefühl, wenn du rauchen willst, aber gerade nicht kannst..? Auf diesen Scherz reagierte ich sehr aufbrausend. Mein Sohn gewann das Spiel, aber in Wirklichkeit verlor ich mein Gesicht vor ihm. Nach dieser Aktion entschied ich mich für einen neuerlichen Rauchstopp.

Ich beschäftigte mich mit den Gründen, warum ich glaubte rauchen zu müssen, dem Nikotin und der unterbewussten Gehirnwäsche. Das Gefühl von „ich muss rauchen“ wurde zu „warum sollte ich jetzt rauchen?“

Dann ging es schnell, ich kaufte mir keine Zigaretten mehr und es war ok. Nach den ersten rauchfreien Tagen bekam ich mehr Luft und Energie. Ich begann mich mehr zu bewegen und es machte so viel Spaß. Zwei meiner Wecker brauchte ich nicht mehr und die blöde Migräne war verschwunden. Meine Angst vor dem Zunehmen löste sich ebenfalls auf, denn mein Körpergefühl wurde durch das bisschen Sport, das ich plötzlich so gern und energiegeladen machte, viel besser.

2005 absolvierte ich eine Nichtraucher-Trainer-Ausbildung. Meine eigenen Erfahrungen flossen direkt in die Praxis ein. Als ich meine ersten Seminare in Tirol startete, war ich selbst überrascht, welche großartigen Erfolge die Teilnehmer feierten.

Während bis zu 3.000 Personen jährlich meine digitalen Trainings und Vorträge nutzen, ist meine persönliche 1:1 Begleitung bewusst auf eine kleine, exklusive Gruppe limitiert.

Nur so kann ich dir die intensive Betreuung garantieren, die zu meiner außergewöhnlichen Erfolgsquote von über 90 Prozent führt.

Der Moment, in dem die Sucht verliert und die Freiheit beginnt.

92% Erfolgsquote, Raucherentwöhnung

Katja Oppitz
Diplom Psychosoziale Beraterin
Diplom Neuromentaltrainerin
mentales EFT (Emotional Freedom Technique)
Zertifizierter Hypno-Coach
Zertifizierter Rauchfrei-Coach

 

Der erste Schritt ist ganz leicht:

 

Reminder für deine Gesundheit

Meine Beratung unterstützt dich bei Konflikten, Krisen und der Zielfindung sowie bei der Förderung von Verantwortung, Bewusstsein und Selbstreflexion. Ich begleite dich bei sozialen und beruflichen Herausforderungen und unterstütze dich dabei, dein Selbstwertgefühl zu stärken.

Gemeinsam entwickeln wir Strategien für dein geistiges, körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Als Lebensberaterin bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet.
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Meine Beratungsmethoden sind eine wertvolle Unterstützung, können jedoch keine ärztlichen Therapien oder Psychotherapien ersetzen. Bei Krankheiten, körperlichen oder psychischen Störungen sowie Schmerzen verweise ich an Ärzte, klinische Psychologen oder Psychotherapeuten.